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Energie-Versorger RWE Kritische Aktionäre wollen Dividende für Aktie kappen

Die schwierige wirtschaftliche Lage des Energie-Versorgers RWE erreicht die Börse: Kritische Aktionäre fordern, die Dividende pro Aktie drastisch zu kappen. Das wäre bereits das zweite Mal. Dafür wird auch protestiert.
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Die Zentrale des Energiekonzerns RWE in Essen: Kritische Aktionäre wollen die Dividende pro Aktie kappen. Quelle: dpa

Die Zentrale des Energiekonzerns RWE in Essen: Kritische Aktionäre wollen die Dividende pro Aktie kappen.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage des Energie-Versorgers RWE fordern die kritischen Aktionäre, die Dividende pro Aktie drastisch zu kappen. Für die 2013er-Dividende hatte der Konzern bereits eine Halbierung auf einen Euro je Aktie angekündigt. Der Dachverband der kritischen Aktionäre forderte am Dienstag in Düsseldorf, nur 50 Cent zu zahlen. Einen entsprechenden Antrag will der Verband bei der RWE-Hauptversammlung am 16. April in Essen stellen. Die kritischen Aktionäre werfen RWE vor, die Energiewende zu blockieren und an der Kohle festzuhalten. Ab dem 12. April starten sie eine viertägige Protest-Fahrradtour zur Hauptversammlung.


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  • dpa
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