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Rund 1 000 Zulieferer des Elektrokonzerns Siemens bekommen bald Besuch aus München. Mit einer breiten Kampagne will der Konzern seine Lieferanten dazu bewegen, die Energiekosten mit Hilfe von Siemens deutlich zu drücken - nicht ganz ohne Eigennutz.

Kommentare

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  • Anstatt wie Zigeuner in der Welt umherzuziehen und nach den billigsten Produktionsstätten zu suchen und Aberhunderte verdiente und treue Mitarbeiter durch Androhung von Entlassung in Existenzangst zu versetzen (wie jüngst in bad Neustadt - Auslagerung nach Tschechien) sollte Siemens besser mit solchen positiven Nachrichten von sich reden machen.

    Man kann nur hoffen, dass Siemens dieses Konzept konsequent verfolgt. Energieeinsparung und Energieeffizienz ist in der Tat ein wesentlicher baustein der Nachhaltigkeit. Wenn sie damit Geld verdienen, sei es ihnen vergönnt. Werden dabei mit der Siemens-Multiplikatorenwirkung das Lieferanten-netzwerk zum Glück "gezwungen": auch gut!
    Würde Nachhaltigkeit ein Leitgedanke des Gesamt-konzeptes werden (nicht nur des Einkaufs): noch besser.
    So mancher "DAX-Kollege" sollte sich hier was abschauen. Energieeffizienz scheint z. b. bei den "strahlenden" Energiemonstern (Verzeihung: Energie-Monopolisten) eine althebräische Hyroklyphe zu sein, sonst würden weder neue Kohlekraftwerke (40 % Stromerzeugung, 60 % Luftheizung und Dreck ohne Ende) gebaut, noch die bestehenden länger als nötig laufen.




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