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Envision Chinesischer Renault-Partner investiert Milliarden in Batteriefabrik

Renault hat eine Partnerschaft mit Envision geschlossen. Das chinesische Unternehmen will in eine Batteriefabrik investieren und Renault zuliefern.
28.06.2021 - 09:42 Uhr Kommentieren
Renault-Generaldirektor Luca de Meo setzt bei dem Umbau des Herstellers weniger auf Masse und will stattdessen Rendite erzielen. Er sieht insbesondere bei E-Autos große Chancen. Quelle: Reuters
Renault-E-Auto

Renault-Generaldirektor Luca de Meo setzt bei dem Umbau des Herstellers weniger auf Masse und will stattdessen Rendite erzielen. Er sieht insbesondere bei E-Autos große Chancen.

(Foto: Reuters)

Boulogne-Billancourt Der chinesische Envision-Konzern will in Nordfrankreich bis zu zwei Milliarden Euro in eine Batteriefabrik investieren und dem Autohersteller Renault zuliefern. Bis zum Ende des Jahrzehnts sollen 2500 Jobs geschaffen werden, teilte Renault in Boulogne-Billancourt bei Paris mit. Staatschef Emmanuel Macron kündigte am Montag persönlich die Investition im Werk des Autobauers im nordfranzösischen Douai an, um ihr ein besonderes Gewicht zu verleihen.

Renault schloss nach eigenen Angaben eine Partnerschaft mit Envision AESC. Damit wolle der Autohersteller bei E-Autos wettbewerbsfähiger werden. Envision AESC sei bereits Partner des japanischen Herstellers Nissan, mit dem Renault in einer Allianz verbunden ist.

Renault-Generaldirektor Luca de Meo setzt bei dem Umbau des Herstellers weniger auf Masse und will stattdessen Rendite erzielen. Er sieht insbesondere bei E-Autos große Chancen. Renault hatte im vergangenen Jahr einen milliardenschweren Verlust eingefahren.

Konkurrent Stellantis mit den Marken Opel, Peugeot oder Fiat hatte bereits eine Batterieproduktion im nordfranzösischen Douvrin angekündigt. Auch in Kaiserslautern ist eine Fertigung geplant.

Mehr: Fünf Wege, wie Elektroautos mehr Reichweite bekommen

  • dpa
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