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Erfolg für Lockheed-Martin Belgien entscheidet sich bei neuem Kampfjet gegen Airbus

Lockheed Martin beliefert künftig die belgische Luftwaffe mit Kampfjets. Damit sticht der US-Rüstungskonzern den „Eurofighter“ von Airbus aus.
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Auch Deutschland will seine Luftwaffe erneuern und bis Ende 2018 über einen Nachfolger für den Kampfjet Tornado entscheiden. Quelle: Reuters
Österreichischer Eurofighter

Auch Deutschland will seine Luftwaffe erneuern und bis Ende 2018 über einen Nachfolger für den Kampfjet Tornado entscheiden.

(Foto: Reuters)

BrüsselBelgien gibt bei der Erneuerung seiner Luftwaffe dem US-Rüstungskonzern Lockheed-Martin den Vorzug vor Airbus. Das US-Angebot habe in allen sieben Kriterien vorn gelegen, die der Regierung wichtig gewesen seien, sagte Verteidigungsminister Steven Vandeput am Donnerstag in Brüssel.

Damit hat der von Großbritannien, Deutschland, Italien und Spanien gestützte Airbus-Konzern mit seinem „Eurofighter“ das Nachsehen. Der belgischen Regierung zufolge ist der F-35 auf lange Sicht für das Land die preiswertere Variante.

Die Anschaffungskosten lägen mit vier Milliarden Euro 600 Millionen Euro unter dem im Haushaltsplan dafür vorgesehenen Ansatz. Auf die 40-jährige Lebensdauer der Kampfflugzeuge hochgerechnet beliefen sich die Kosten auf 12,4 Milliarden Euro statt der ursprünglich angesetzten 15 Milliarden, sagte der Minister. Die ersten der insgesamt 34 Lockheed-Kampfjets sollen 2023 ausgeliefert werden.

Auch Deutschland will seine Luftwaffe erneuern und bis Ende 2018 über einen Nachfolger für den Kampfjet Tornado entscheiden. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat eine Präferenz zur Eurofighter-Weiterentwicklung geäußert, prüft aber auch andere Optionen. Der Tornado soll ab 2025 abgelöst werden. Die Bundeswehr besitzt rund 90 Tornados.

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  • rtr
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1 Kommentar zu "Erfolg für Lockheed-Martin: Belgien entscheidet sich bei neuem Kampfjet gegen Airbus"

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  • ........ aber den Euro als Stütze wird gerne angenommen............
    the stupid german