Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Ermittlungen gegen Winterkorn Justizsache VW-Affäre

Der zurückgetretene Volkswagen-Chef Martin Winterkorn war Held und Autokrat zugleich. Nun muss er sich wehren: gegen die Justiz – und auch gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber VW. Der könnte ihn in Regress nehmen.
Jeder fragt sich, was der detailverliebte Autokrat vom Abgasschwindel gewusst hat. Quelle: dpa
Martin Winterkorn

Jeder fragt sich, was der detailverliebte Autokrat vom Abgasschwindel gewusst hat.

(Foto: dpa)

München/Frankfurt/DüsseldorfSeine letzte öffentliche Botschaft war Reue. „Ich entschuldige mich“, sagte der einst mächtige Vorstandschef, er sei „fassungslos, dass Verfehlungen dieser Tragweite im Volkswagen-Konzern möglich waren“. Die Video-Beichte – im Internet inzwischen mehrere Hunderttausend Mal angeklickt – ließ Martin Winterkorn am vorigen Dienstag verbreiten. Tags darauf trat er zurück, gedrängt vom Aufsichtsrat.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.