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Es war einmal ein Phaeton Was passiert mit VWs Gläserner Fabrik?

Die Gläserne Automanufaktur in Dresden ist der ganze Stolz von Volkswagen. Nun verliert sie ihr einziges Produkt. Die weitere Verwendung des Werks ist noch offen. Vier verschiedene Szenarien werden diskutiert.
08.12.2015 - 12:28 Uhr
Neues Leben für die Gläserne Manufaktur
Erster E-Golf aus Dresden
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Nach Monaten des Stillstands hersscht wieder Bewegung in die Gläserne Manufaktur von Volkswagen in Dresden: Von den Fließbändern aus Holz, auf denen einst der Luxuswagen Phaeton durch die Hallen schwebte, rollt seit Montag der neue E-Golf vom Band.

(Foto: AP)
35 Autos pro Tag
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Mit der Entscheidung des Konzerns wird Dresden - neben Wolfsburg - zum zweiten Produktionsstandort für den neuen E-Golf. 35 Autos pro Tag sollen zunächst montiert werden. Wie sich die Stückzahl weiter entwickelt, hängt von der Nachfrage ab. Ausgelegt ist die Manufaktur für bis zu 100 Fahrzeuge am Tag.

(Foto: AP)
Arbeiter kehren zurück
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Gefahren wird die Manufaktur zunächst im Ein-Schicht-Betrieb. Damit kehrt ein Teil der Beschäftigten, die nach dem Phaeton-Aus auf andere VW-Standorte verteilt wurden, nach Dresden zurück.

(Foto: AP)
Gläserne Manufaktur in Dresden
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Die Gläserne Manufaktur ist der ganze Stolz von Volkswagen. Fast 190 Millionen Euro hatte der Konzern einst Ende der 1990er-Jahre investiert. Eine neue Form des Automobilbaus sollte entstehen. In Zentrumsnähe ganz bei den Sehenswürdigkeiten von Dresden, zudem im Gegensatz zu den anderen, mittlerweile gut 120 Werken des Konzerns, ohne Zaun und Zugangssperre.

(Foto: Reuters)
Schritt in die Luxusklasse
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Direkt im „Großen Garten“, Dresdens Prachtpark, erhebt sich die Manufaktur seither wie eine moderne Burg – umgeben von Wassergraben und Brücke.

(Foto: dpa)
Ferdinand Piëch
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Mit dem edlen Produktionsstandort sollte der Schritt von VW in die automobile Luxusklasse nach außen jedem klar werden. So beschrieb es Ferdinand Piëch, abgetretener Patriarch und einst Oberverantwortlicher für das Projekt, in seiner „Auto. Biographie“ im Jahr 2002.

(Foto: Picture Alliance)
VW Phaeton
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Die VW-Manufaktur wurde für die Produktion des VW Phaeton errichtet. 2002 begann die Serienproduktion der Luxuslimousine mit zuerst 20 Wagen täglich. Bei voller Auslastung sollten 800 Mitarbeiter täglich 150 Nobelkarossen montieren.

(Foto: dpa)

Dresden Die Besuchergruppen drängen sich auch in der Adventszeit durch den Eingangsbereich, den sie hier „Piazza“ nennen. Eine Schulklasse ist bereits die geschwungene Treppe nach oben in die Orangerie unterwegs. Auf der großen Fläche mit Stabparkett ist zum ersten Mal das Produkt zu sehen, um das es hier eigentlich geht: der Phaeton, das teuerste Modell der Marke VW. Gut 90.000 Euro sind für das Auto in der Grundausstattung fällig. Wobei eigentlich jeder Wagen, der hier in Dresden produziert wird, eine sechsstellige Summe kostet.

186 Millionen Euro hatte der Volkswagen-Konzern einst Ende der 1990er-Jahre investiert. Eine völlig neue Form des Automobilbaus sollte entstehen. In Zentrumsnähe ganz bei den Sehenswürdigkeiten der Stadt, zudem im Gegensatz zu den anderen, mittlerweile gut 120 Werken des Konzerns ohne Zaun und Zugangssperre. Stattdessen ein architektonisches Erlebnis wie aus dem Märchen.

Kriegsspiele ohne Marktwert

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