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Über Jahre hinweg haben Europas größte Lastwagen-Hersteller Kunden durch Preisabsprachen geprellt. Nun haben die EU-Kartellbehörden ihre Untersuchungen abgeschlossen – und eine Geldstrafe in Rekordhöhe verhängt.

Kommentare

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  • Wie ist es möglich, dass es bei derart hohen Strafbußen weiterhin zu Preisabsprachen kommt? Ich schließe daraus, dass sich das Geschäft trotz Bußgelder für die Konzerne lohnt.

  • Wieder kommen die Manager ungestraft davon. Warum müssen die Manager nicht persönlich für die Strafen aufkommen? So werden wieder die "kleinen" Mitarbeiter bestraft durch niedrige Einkommen, Arbeitsplatzverluste, Lohnverlust und Bonistreichungen. Wann kommen endlich die "kriminellen" Manager an die Reihe? Warum weigern sich unsere Politiker hier endlich ein zu greifen? Schon bei BER war die Rede von Schmiergelder.

  • Herr Wolfgang Trantow19.07.2016, 13:21 Uhr
    Wieder kommen die Manager ungestraft davon. Warum müssen die Manager nicht persönlich für die Strafen aufkommen? So werden wieder die "kleinen" Mitarbeiter bestraft durch niedrige Einkommen, Arbeitsplatzverluste, Lohnverlust und Bonistreichungen. Wann kommen endlich die "kriminellen" Manager an die Reihe? Warum weigern sich unsere Politiker hier endlich ein zu greifen? Schon bei BER war die Rede von Schmiergelder.

    .....

    Ist RAJOI kein POLITIKER und hat er auch nicht Korruptionsverdacht gehabt ?

    Und wie ist es mit dem EU Herr JUNCKER und STEUERHINTERZUGSBEIHILFEN in LUXEMBURG ???

    NOCH NIE GEHÖRT ?

    Eine Krähe kratz der andere Krähe kein AUGE heraus !

    ODER :

    FREUND HILFT FREUND !


  • Genau. Eine Hand wäscht die andere.

    Da scheinen einige allen Ernstes immer noch zu denken, dass, wer nicht zum erlauchten Zirkel der „Privilegierten“ gehört halt Pech gehabt hat und froh sein sollte, dass es ohne ihn (bzw. seine Arbeit) nun mal nichts geht.

    Zum Glück ist das bei Weitem nicht immer und überall so; scheint ein spezifisches Politik/Konzern-Verflechtungsproblem zu sein – gleich und gleich gesellt sich halt gern, das gilt gerade für die „Mächtigen“. Und ebendeshalb – wegen deren geballter Macht, mit der sie alles beherrschen können - ist es so schwer, mit Vernunft etwas dagegen auszurichten – man beißt sich glatt die Zähne an denen aus. Zu schaffen ist es aber trotzdem!!

    Sich aufzuregen und dann zu irgendwelchen undurchdachten Aktionen hin- (oder besser gesagt: mitreißen zu lassen bringt aber überhaupt nichts (im Gegenteil). Kühlen Kopf bewahren und nachdenken schon eher.

    Nicht vergessen: Das ist eigentlich nur eine kleine Minderheit.

    Und Arroganz und Dummheit gehen bekanntlich Hand in Hand.

  • Herr Santos, altes Sprichwort, wer mit einem Finger auf andere zeigt, zeigt mit mindestens drei Fingern auf sich selbst.
    Wer hier wohl Abschaum und ekelhaft ist.
    Kommentarfunktionen sind nicht dazu da, dass sie ihre Kopfgülle ablassen können.

  • Stimme Ihnen zu, aber Sie verwechseln hier Santos mit "Fatfinger".

  • Frau Deutsche Micheline19.07.2016, 13:49 Uhr
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    Kommentarfunktionen sind nicht dazu da, dass sie ihre Kopfgülle ablassen können.


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    Haben Sie dabei vergessen Ihre eigene Aussage vor dem Posten mit sich selbst zu vergleichen ?

  • Terrorismus innerhalb der EU ist ABSICHTLICH VON EU GEHEIMDIENSTE GEZÜCHTET UND GEFÖRDERT WORDEN !

    In PARIS waren die TÄTER BEKANNT und komischer weise zu den Tatzeiten nicht unter beobachtung gewesen !

    Genauso in NIZZA !

    Und wenn die EU-POLITIK sich schwer tut erklärungen zu finden für die noch nie so gravierend schlecht stehende Wirtschaftliche Lage Europas findet...

    dann tut eine solche Terrornation eine gewisse Pause erschaffen...

    und lässt die 500 MILLIONEN EUROPÄER SCHNELLER VOM HAUPTTHEMA ABLENKEN !!!


  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich. http://www.handelsblatt.com/netiquette 

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