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EVs Japanische Autobauer setzen auf kleine Kurzstrecken-Elektroautos

Japanische Autohersteller stellen auf der Tokio Motor Show Prototypen von ein- und zweisitzigen Elektrofahrzeugen vor. Die Strategie steht im Gegensatz zu internationalen Konkurrenten.
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Toyota gehört zu den Autobauern, die auf der Tokio Motor Show Prototypen von ein- und zweisitzigen Elektrofahrzeugen vorstellen. Quelle: dpa
Toyota

Toyota gehört zu den Autobauern, die auf der Tokio Motor Show Prototypen von ein- und zweisitzigen Elektrofahrzeugen vorstellen.

(Foto: dpa)

Tokio Japanische Hersteller setzen verstärkt auf kleine Elektro-Autos für Kurzstrecken. Während die weltweite Autoindustrie aufgrund härterer Emissionsregeln auf Langstrecken-Elektro-Autos setzt, stellen japanischen Autobauer wie Toyota und Nissan Prototypen von ein- und zweisitzigen Elektrofahrzeugen (EVs) für kurze Strecken mit begrenzten Höchstgeschwindigkeiten ab Donnerstag auf der Tokio Motor Show vor.

Die japanische Strategie steht im Gegensatz zu der von General Motors, Volkswagen und anderen Konzernen, die sich auf normale Personenkraftwagen, einschließlich SUVs, konzentrieren, um mit dem meistverkauften Tesla Modell 3 EV zu konkurrieren.

Honda Motor verfolgt auch eine "kleiner-ist-besser"-Strategie mit seinem zierlichen Viersitzer E-Modell. Der Autobauer plant, es in Europa und Japan zu einem Startpreis von rund 32.000 Dollar zu verkaufen, womit es in Reichweite des 39.000 Dollar teuren Tesla Modells 3 liegt.

Mehr: Mit 948 öffentlichen Ladepunkten liegt Hamburg laut dem Energieverband BDEW knapp vor München und Berlin. Bundesweit gibt es derzeit rund 20.650 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte.

  • rtr
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