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Ex-Mitarbeiter Gericht Was der Prozess gegen Heckler & Koch über deutsche Waffenexporte aussagt

Haben Ex-Mitarbeiter von Heckler & Koch illegal Gewehre nach Mexiko verkauft? Der Stuttgarter Prozess hat auch eine politische Dimension.
Mahnwache für mexikanische Gewaltopfer. Quelle: dpa
Proteste vor dem Gericht

Mahnwache für mexikanische Gewaltopfer.

(Foto: dpa)

Stuttgart Makabre Szenerie vor dem Stuttgarter Landgericht: Rüstungsgegner haben mit Kunstblut verschmierte Laken und Maschinenpistolen auf dem Boden verteilt. Die Aktivisten halten Plakate ermordeter mexikanischer Studenten in der Hand, die sie als Opfer der Sturmgewehr-Exporte von Heckler & Koch (H&K) sehen.

Wer am Dienstagmorgen an den Demonstranten vorbei in den Gerichtssaal ging, konnte erahnen: Hier geht es um mehr als einen Prozess gegen Ex-Manager eines Rüstungsunternehmens. Die zentrale Frage der Hauptverhandlung, ob zwei Geschäftsführer und vier Vertriebsmitarbeiter von H&K illegal G36-Gewehre in mexikanische Unruheprovinzen verkauften, hat auch eine politische Komponente.

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