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Expansion Automobilzulieferer Brose geht auf Einkaufstour

Der Automobilzulieferer Brose weitet sein Geschäft regional aus. Das Coburger Unternehmen will dafür rund zwei Milliarden Euro ausgeben.
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Laut Brose-Chef Kurt Sauernheimer könnten die Investitionen auch höher ausfallen, als zunächst angesetzt. „Erfreulicherweise sind unsere Gesellschafter sehr flexibel“, so Sauernheimer. Quelle: dpa
Kurt Sauernheimer

Laut Brose-Chef Kurt Sauernheimer könnten die Investitionen auch höher ausfallen, als zunächst angesetzt. „Erfreulicherweise sind unsere Gesellschafter sehr flexibel“, so Sauernheimer.

(Foto: dpa)

FrankfurtDer Automobilzulieferer Brose will für Zukäufe rund zwei Milliarden Euro einsetzen. „Erfreulicherweise sind unsere Gesellschafter sehr flexibel, und das Unternehmen ist finanzstark genug, auch 2,5 Milliarden Euro ausgeben zu können, wenn es sinnvoll ist“, sagte Brose-Chef Kurt Sauernheimer im Interview mit der Branchenzeitung „Automobilwoche“ laut Vorabbericht vom Sonntag.

„Die zwei Milliarden Euro sind nicht in Stein gemeißelt.“ Derzeit sei man in drei konkreten Gesprächen, allerdings sei das Ergebnis noch offen. „Bei einem Projekt könnte es noch in diesem Jahr zu einer Entscheidung kommen.“ Dabei handele es sich um die regionale Ausweitung eines schnell wachsenden Geschäftsfelds. Zudem sei ein Zukauf im Bereich Sensorik denkbar.

Brose beschäftigt eigenen Angaben zufolge derzeit etwa 26.000 Mitarbeiter in 23 Ländern. Die mechatronischen Systeme und elektrischen Antriebe verkauft die Firma aus Coburg an zahlreiche Autohersteller und andere Zulieferer, darunter auch Audi, Mercedes-Benz, Volkswagen, BMW und Bosch. Das Unternehmen peilt für das Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 6,5 Milliarden Euro an.

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