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Premium Fiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne buhlt um General Motors

Sergio Marchionne macht General Motors Avancen. Noch kassiert der Fiat-Chrysler-Chef regelmäßig Absagen aus den USA. GM-Manager vermuten hinter den lautstarken Buhlereien ein Ablenkungsmanöver.
11.09.2015 - 14:36 Uhr
Sergio Marchionne wirbt in ungewöhnlicher Offenheit um seinen Wunschkandidaten GM. Die Avancen treffen aber nicht auf Gegenliebe Quelle: action press
Einseitige Avancen

Sergio Marchionne wirbt in ungewöhnlicher Offenheit um seinen Wunschkandidaten GM. Die Avancen treffen aber nicht auf Gegenliebe

(Foto: action press)

New York/Mailand Randlose Brille, schwarzer Pullover, immer einen Espresso auf dem Schreibtisch. So arbeitet Sergio Marchionne, Chef des Autokonzerns Fiat Chrysler (FCA). Besuchern in seinem Büro in Auburn Hills zeigt er in diesen Tagen derzeit auch gerne Tabellen auf einem Tablet. Die Analysen und Zahlen, sagt Marchionne, seien so gut, dass es „gewissenlos“ wäre, sie nicht in die Wirklichkeit umzusetzen und „einen Partner an den Tisch zu zwingen“.

Marchionne spricht von einer Fusion mit General Motors (GM). Mit dem größten US-Autokonzern will er schon lange zusammengehen. Doch erhöhte er jetzt den Druck und nannte erstmals genaue Zahlen. „Die kombinierten Unternehmen könnten jedes Jahr 30 Milliarden Dollar an Bargeld erzielen“, sagte Marchionne dem Branchenblatt Automotive News. Auch stößt er eine versteckte Drohung aus: „Ein Angriff auf GM, richtig strukturiert, kann nicht zurückgewiesen werden.“

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