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Fleischproduzent Büros von Tönnies von Steuerfahndern durchsucht

Rund 30 Steuer- und Zollfahnder haben am Dienstag die Büros des Fleischproduzenten Clemens Tönnies durchsucht. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld bestätigte einen entsprechenden Bericht von „Wirtschaftswoche.de“.
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Der Aufsichtsratsvorsitzende des FC Schalke 04, Clemens Tönnies, und Ehefrau Margit. Quelle: dpa

Der Aufsichtsratsvorsitzende des FC Schalke 04, Clemens Tönnies, und Ehefrau Margit.

(Foto: dpa)

Rheda-WiedenbrückDie Büros des Fleisch-Unternehmers Clemens Tönnies sind am Dienstag von rund 30 Mitarbeitern der Steuer- und Zollfahndung Bielefeld durchsucht worden. Die Aktion habe im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen Verdachts der Steuerhinterziehung gegen den Firmenchef und Aufsichtsratsvorsitzenden des Bundesligisten Schalke 04 gestanden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Bielefeld und bestätigte damit einen Bericht von „Wirtschaftswoche.de“.

Ein Sprecher des Unternehmens wollte sich zu Details der Durchsuchungsaktion nicht äußern, bestätigte aber die Informationen der WirtschaftsWoche: „Es geht um steuerrechtliche Fragen, die teilweise zurück gehen bis ins Jahr 2004. Wir werden sie einmal mehr gemeinsam mit den Beamten sachlich abarbeiten und eventuelle Kritik auch widerlegen. So wie wir das bekanntermaßen in der Vergangenheit mehrfach erfolgreich getan haben.“

Er dementiere jedoch, dass die Untersuchungen auch im Zusammenhang mit dem von Tönnies gegründeten Verein „Aktion Kinderträume“ stehen. Dies hatte „Wirtschaftswoche.de“ ebenfalls berichtet.

  • Wirtschaftswoche.de, dapd
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1 Kommentar zu "Fleischproduzent: Büros von Tönnies von Steuerfahndern durchsucht"

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  • Hmm, Fleischproduzenten sind Schweine oder Rinder oder so was. Menschen können das aus biologischen und rechtlichen Gründen nicht. Ich finde es schlicht eine Schweinerei, jemanden Fleischproduzenten zu nennen. Man tut den Schweinen einfach Unrecht.

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