Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Flugzeugtriebwerks-Hersteller MTU Aero Engines hebt Umsatz- und Gewinnprognose an

Das Geschäft im dritten Quartal hat die Erwartungen der Analysten übertroffen. Der Flugzeugtriebwerks-Hersteller schraubt seine Prognose deshalb nach oben.
Kommentieren
MTU Aero Engines hebt Umsatz- und Gewinnprognose an Quelle: dpa
MTU Aero Engines

Das Ebit wird um 20 Millionen auf 660 Millionen Euro nach oben korrigiert.

(Foto: dpa)

MünchenDas Ersatzteil- und das Wartungsgeschäft stimmen den Flugzeugtriebwerks-Hersteller MTU zuversichtlicher. Die Münchener schraubten ihre Gewinn- und Umsatzprognosen am Donnerstag nach oben, nachdem das Geschäft im dritten Quartal die Erwartungen der Analysten übertraf.

Vorstandschef Reiner Winkler geht nun für 2018 von einem Umsatz von 4,4 (2017: 3,9) Milliarden Euro aus, bisher lag das Ziel bei 4,2 Milliarden. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) soll mit 660 (572,5) Millionen um 20 Millionen Euro höher ausfallen als bisher geplant. Auch der Nettogewinn werde mit 470 (405) Millionen Euro die bisherigen Erwartungen um 20 Millionen Euro übertreffen.

„Vor allem das Aftermarket-Geschäft hat mit den Ersatzteilen und der zivilen Instandhaltung unsere Erwartungen erneut übertroffen“, sagte Winkler, dessen Vertrag am Mittwoch um fünf Jahre verlängert worden war. In den ersten neun Monaten stieg der Umsatz um 14 Prozent auf 3,32 Milliarden Euro, der operative Gewinn sogar um 16 Prozent auf 509 Millionen Euro.

Die größten Umsatzzuwächse verzeichnete mit 28 Prozent das Geschäft mit Triebwerken für die zivile Luftfahrt. MTU Aero baut unter anderem Motoren für die A320-Familie von Airbus und für die Boeing-Modelle 787 und 747-8. Der holprige Anlauf der neuartigen, sparsamen Triebwerke von Pratt & Whitney für den A320neo, die teilweise in München gebaut werden, kann MTU nicht stoppen.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • rtr
Startseite

Mehr zu: Flugzeugtriebwerks-Hersteller - MTU Aero Engines hebt Umsatz- und Gewinnprognose an

0 Kommentare zu "Flugzeugtriebwerks-Hersteller: MTU Aero Engines hebt Umsatz- und Gewinnprognose an"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.