Folgen der VW-Krise Wolfsburg – eine Stadt am Tropf

Die Dieselaffäre stürzt nicht nur VW und seine Zulieferer in die Krise, sondern auch den Ort, den es ohne das Werk überhaupt nicht geben würde: Wolfsburg. Porträt einer verängstigten Gemeinde.
Mehr als 70.000 Menschen arbeiten im VW-Werk. Quelle: ap
Schichtwechsel am Tor 17

Mehr als 70.000 Menschen arbeiten im VW-Werk.

(Foto: ap)

WolfsburgEs ist später Abend in Wolfsburg, Schichtwechsel in der größten Industrieanlage Europas. Die VW-Arbeiter schieben sich durch die Werkstore zu den langen Tunneln, die sie auf die andere Uferseite des Mittellandkanals bringen, zu den Parkplätzen, zum Bahnhof. Die beleuchteten Treppenaufgänge sind kameraüberwacht. Mit Journalisten reden will hier niemand. Die meisten winken ab, schütteln den Kopf, halten sich den Zeigefinger vor den Mund. Und die wenigen, die das Schweigegelübde brechen, nennen ihre Namen nicht.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Details zum Angebot

Mehr zu: Folgen der VW-Krise - Wolfsburg – eine Stadt am Tropf

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%