Ford Autobauer schraubt Produktion hoch

Noch im Herbst hatte Ford Kurzarbeit im Kölner Werk angemeldet, nun hat die Nachfrage sich erholt: Der Autobauer kündigt Sonderschichten im Januar und Februar, um die Produktion von Fiesta, Focus und Co. zu steigern.
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In Köln sollen ab Februar 1850 Ford Fiesta statt bisher 1550 Einheiten vom Band laufen. Quelle: dpa

In Köln sollen ab Februar 1850 Ford Fiesta statt bisher 1550 Einheiten vom Band laufen.

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KölnDer Autobauer Ford will die Produktion des Kleinwagens Fiesta in Köln weiter erhöhen. Der Hersteller kündigte am Mittwoch insgesamt sechs Sonderschichten im Januar und Februar an, um der großen Nachfrage gerecht zu werden. Zuvor hatte Ford bereits angekündigt, auch die „normale“ Produktion in den Werken in Köln und Saarlouis zu steigern.

Ab Mitte Januar wird demnach die Fertigung der Modelle Focus, C-MAX und Grand C-MAX in Saarlouis um 240 Einheiten pro Tag auf dann täglich 1770 Fahrzeuge erhöht. In Köln sollen ab Februar 1850 Fiesta statt bisher 1550 Einheiten vom Band laufen. Die erhöhte Produktionsrate soll zunächst bis zu den Werksferien im Sommer gelten.

Noch im vergangenen Herbst hatte Ford wegen schwacher Nachfrage Kurzarbeit im Kölner Werk anmelden müssen. Der Standort ist das europäische Stammwerk für den Ford Fiesta, der vom Rhein aus in mehr als 60 Länder exportiert wird. Die Ausfuhrrate beträgt 87 Prozent. Die Ford-Fabrik in Saarlouis ist das europäische Stammwerk für die Modelle Focus, C-MAX und Grand C-MAX.

  • dpa
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