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Französischer Pharmakonzern Geschäft mit seltenen Krankheiten stützt Sanofi

Der Gewinn des Pharmakonzerns fiel im zweiten Quartal um acht Prozent. Arzneien gegen seltene Krankheiten helfen Sanofi im zweiten Quartal.
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Geschäft mit seltenen Krankheiten stützt Sanofi Quelle: Reuters
Pharmakonzern

Im zweiten Quartal fiel der Umsatz des Pharmakonzerns um knapp sechs Prozent auf 8,18 Milliarden Euro.

(Foto: Reuters)

Paris Ein starkes Geschäft mit Arzneien gegen seltene Krankheiten hilft Sanofi über eine schwächere Nachfrage nach Impfstoffen und Diabetesmedikamenten hinweg. Zwar fiel der bereinigte Nettogewinn des französischen Pharmakonzerns im zweiten Quartal um knapp acht Prozent auf 1,56 Milliarden Euro, wie Sanofi am Dienstag mitteilte.

Währungsbereinigt lag er aber etwa auf Vorjahresniveau, und das Unternehmen traut sich nun einen Tick mehr im Gesamtjahr zu. Sanofi rechnet nun zu konstanten Wechselkursen mit einem Anstieg des Gewinns je Aktie von drei bis fünf statt wie bislang von zwei bis fünf Prozent.

Im zweiten Quartal fiel der Umsatz des Pharmakonzerns um knapp sechs Prozent auf 8,18 Milliarden Euro. Während die Franzosen im Geschäft mit Impfstoffen und Diabetesmedikamenten deutliche Einbußen hinnehmen mussten, zog es bei der auf Medikamente gegen seltene Krankheiten spezialisierten Sparte Genzyme kräftig an.

Vorstandschef Olivier Brandicourt sieht den Konzern trotz der Schwächen in vielen seiner Geschäftsbereiche vor einer neuen Wachstumsphase. Dabei baut er auch auf die Zukäufe, die das Unternehmen Anfang des Jahres getätigt hat: Bioverativ aus den USA für 11,6 Milliarden Dollar und das belgische Ablynx für 3,9 Milliarden Euro.

  • rtr
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