Führungswechsel Willisch wird neuer BMW-Chef in den USA

Nach zwei Jahren an der Spitze von BMW in Nordamerika tritt Jim O'Donnell ab. Sein Nachfolger wird der Vertriebsprofi Ludwig Willisch. Er soll die Geschäfte auf dem zweitgrößten Absatzmarkt ankurbeln.
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BMW soll in den USA in neuem Glanz erstrahlen. Quelle: dpa

BMW soll in den USA in neuem Glanz erstrahlen.

(Foto: dpa)

MünchenLudwig Willisch soll künftig den Absatz von BMW in Nordamerika ankurbeln. Der 55-Jährige, der bisher für den Vertrieb in Europa zuständig ist, werde ab Oktober Nordamerika-Chef des Unternehmens, teilte der Münchner Autobauer am Dienstag mit. Der Volkswirt tritt die Nachfolge von Jim O'Donnell an, der in Ruhestand geht. 

Willisch begann seine Karriere bei BMW 1996 als Leiter der Niederlassung Düsseldorf und war anschließend unter anderem für den Vertrieb in Deutschland, Japan und Schweden zuständig. Nun soll er sich vor allem um die Geschäfte in den USA kümmern, die mit einem Absatz von knapp 144.000 Fahrzeugen im ersten Halbjahr für BMW nach Deutschland der zweitgrößte Absatzmarkt waren.

 

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