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Für Seat und Skoda VW verhandelt über neues Autowerk in der Türkei

Volkswagen-Chef Diess verhandelt konkret über den Bau eines neuen Werks in der Hafenstadt Izmir. Hier könnten Seat und Skoda-Modelle produziert werden.
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Der VW-Chef ist aktuell viel unterwegs, um seine Expansionspläne umzusetzen. Quelle: dpa
Herbert Diess

Der VW-Chef ist aktuell viel unterwegs, um seine Expansionspläne umzusetzen.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Türkei ist neben Bulgarien in der engeren Auswahl für das nächste Autowerk für die Marken Seat und Skoda. „Sicher wäre die Türkei ein attraktiver Standort für eine neue Produktionsstätte“, zitierte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) einen VW-Sprecher. Es gebe „konkrete Verhandlungen“ und „Gespräche auf höchster Ebene“. Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen. Laut „FAZ“ hat VW-Chef Herbert Diess das Land am Mittwoch besucht, um über die Einzelheiten zu sprechen.

Konkret geht es bei den Verhandlungen um ein 40 Hektar großes Grundstück in der Hafenstadt Izmir, auf dem Opel bis 2001 noch produzierte. Dort könnte ein Mehrmarkenwerk entstehen, wo die SUV Modelle Karoq (Skoda) und Ateca (Seat) produziert werden. Die Investitionskosten würden sich wohl zwischen 1,3 und zwei Milliarden Euro belaufen. Die Türkei würde das Vorhaben nach „FAZ“-Informationen mit knapp 100 Millionen Euro bezuschussen.

Mehr: Herbert Diess befand sich in dieser Woche auch auf dem „Global CEO Council“ in Peking und registrierte verstärkte Marktöffnungen der chinesischen Regierung.

  • rtr
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