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Gasekonzern im Bilanzcheck Linde geht gestärkt in die Großfusion mit Praxair

Der Bilanzcheck zeigt: Die Vorzeichen für den 60 Milliarden Euro schweren Zusammenschluss von Linde und Praxair sind gut. Doch Kritiker finden auch Gründe gegen die Fusion.
Der Gasekonzern profitiert von Trumps Steuerreform. Quelle: Reuters
Linde-Werk in München-Pullach

Der Gasekonzern profitiert von Trumps Steuerreform.

(Foto: Reuters)

München, DüsseldorfDer promovierte Chemiker Aldo Belloni ist nicht gerade für übermäßige Sentimentalitäten bekannt. So legte der Vorstandschef im März gewohnt nüchtern zum letzten Mal die Jahresbilanz der Linde AG vor. „Sehr ordentliche Werte“ habe man 2017 erzielt, sagte der Italiener. Er war aus dem Ruhestand zurückgekehrt, um die Fusion mit dem Konkurrenten Praxair zum weltgrößten Gasekonzern über die Bühne zu bringen. Noch in diesem Jahr soll das Projekt gelingen.

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