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Premium Gastkommentare zur VW-Krise Ein Skandal zieht Kreise

Für VW ist Dieselgate schon eine Katastrophe. Welchen Schaden aber könnte die deutsche Volkswirtschaft nehmen? Das Thema bewegt Experten aus Wissenschaft und Praxis. Das Handelsblatt stellt ausgewählte Positionen zur Diskussion.
28.09.2015 - 14:21 Uhr
Die VW-Krise hat zahlreiche Reaktionen hervorgerufen.
Handelsblatt-Titelseite vom 24. September 2015

Die VW-Krise hat zahlreiche Reaktionen hervorgerufen.

Mit VW in die Rezession

Der Skandal liefert Munition für Handelskriege, meint Daniel Stelter.

Die VW-Affäre wirft ein Schlaglicht auf die neue Dramatik des internationalen Wettbewerbs. Schon will die ausländische Presse ein deutsches Muster erkennen: Schmiergeldzahlungen im Ausland seien lange Zeit in Deutschland straffrei gewesen, Deutschland poche zwar auf die Einhaltung des Rechts in den europäischen Verträgen, aber wenn es um die eigenen wirtschaftspolitischen Interessen gehe, nehme es Recht und Gesetz nicht so genau. Das fügt sich wunderbar in die – vermeintliche – Schulmeisterei bei der Euro-Rettung oder das einseitige Vorpreschen in der Flüchtlingsfrage.

Daniel Stelter ist Ökonom, Buchautor und Betreiber des Blogs „Beyond the Obvious“. Quelle: Pressefoto Beyond the Obvious
Der Autor

Daniel Stelter ist Ökonom, Buchautor und Betreiber des Blogs „Beyond the Obvious“.

(Foto: Pressefoto Beyond the Obvious)

Mit diesem politischen Zungenschlag offenbart sich die eigentliche Gefahr für Deutschland: Es geht gar nicht mehr um das Fehlverhalten einzelner Unternehmen, sondern um den Kampf ganzer Volkswirtschaften gegeneinander. Seit langem werden die deutschen Handelsüberschüsse kritisiert. Nicht nur die Euro-Länder sehen darin eine egoistische Politik zu ihren Lasten.

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