General Electric GE versilbert ein weiteres Stück Finanzsparte

Mit Finanzdienstleistungen hat der US-Industriekonzern General Electric schlechte Erfahrungen gemacht. Deshalb will er aus diesem Geschäft aussteigen. Ein Schritt in diese Richtung bringt GE nun Milliarden ein.
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Das Logo des US-Konzerns General Electric: Zum Firmenumbau gehört der Verkauf des hauseigenen Gesundheitsfinanzierers. Quelle: ap
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Das Logo des US-Konzerns General Electric: Zum Firmenumbau gehört der Verkauf des hauseigenen Gesundheitsfinanzierers.

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FairfieldDer US-Industrieriese General Electric (GE) trennt sich von einem weiteren Teil seiner riesigen Finanzsparte. Der Siemens-Rivale verkauft das Geschäft mit Hypotheken und Darlehen für Altenheime und andere Gesundheitsunternehmen an das US-Kreditinstitut Capital One. Der Kaufpreis liege bei etwa neun Milliarden Dollar (etwa 8,2 Mrd Euro), teilte GE am Dienstag mit.

Der Konzern will bis Ende 2016 nahezu komplett aus dem Geschäft mit Finanzdienstleistungen aussteigen. Grund sind schlechte Erfahrungen in der Finanzkrise.

Künftig konzentriert sich GE aufs Industriegeschäft, wozu Windanlagen oder Kraftwerksturbinen gehören. Insgesamt will GE sich von Vermögenswerten im Wert von über 200 Milliarden Dollar trennen.

  • dpa
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