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General Electric und Alstom Wettbewerbshüter prüfen Milliarden-Deal

Nach monatelangem Tauziehen haben die Aktionäre des französischen Konzerns Alstom dem Verkauf der Energiesparte an den US-Konzern General Electric zugestimmt. Laut Insidern nimmt nun die EU den Deal unter die Lupe.
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Der Verkauf der Alstom-Energiesparte an General Electric ist nicht der einzige Deal in der Branche, den die Wettbewerbshüter unter die Lupe nehmen wollen. Quelle: AFP
Alstom-Mitarbeiter vor dem Logo von General Electric

Der Verkauf der Alstom-Energiesparte an General Electric ist nicht der einzige Deal in der Branche, den die Wettbewerbshüter unter die Lupe nehmen wollen.

(Foto: AFP)

BrüsselDie EU-Wettbewerbshüter werden sich den geplanten Milliarden-Verkauf der Alstom-Energiesparte an den US-Rivalen General Electric wohl besonders genau anschauen. Dies erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch von drei mit dem Vorgang vertrauten Personen. Die Einleitung einer sogenannten Phase-2-Untersuchung sei „sehr wahrscheinlich“, sagte einer der Insider. Allerdings sei noch nicht abschließend entschieden worden. Eine zweite Person sagte, keiner der beiden Siemens-Rivalen habe bei dem geplanten 12,4-Milliarden-Euro-Deal Zugeständnisse angeboten. Die EU gab keine Stellungnahme.

Vor einer Woche war bekanntgeworden, dass die Kartellwächter wohl eine vertiefte Prüfung der von Siemens geplanten Übernahme des US-Turbinenspezialisten Dresser-Rand einleiten wollen. Das Geschäft hat ein Volumen von 7,6 Milliarden Dollar. Im Geschäft mit Energieturbinen schauen die Kartellwächter mittlerweile sehr genau hin. Der Markt gilt ohnehin als stark konzentriert.

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  • rtr
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