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Geschäft von Johnson & Johnson brummt

Der Pharma- und Konsumgüterkonzern Johnson & Johnson aus den USA hat seinen Gewinn im zweiten Quartal dank seines starken Geschäfts mit medizinischen Produkten und seiner rasch wachsenden Diagnostiksparte überraschend stark gesteigert und seine Jahresprognose angehoben. Das Auslandsgeschäft wuchs besonders kräftig.

HB NEW YORK. Der Überschuss habe unter dem Strich um 8,9 % auf 2,68 Mrd. Dollar oder 89 Cent pro Aktie zugelegt, teilte das Unternehmen am Dienstag mit, das in Deutschland zum Beispiel durch seine Penaten-Salben für Babys bekannt ist. Ohne Sonderposten lag der Gewinn je Anteilsschein bei 93 Cent - zwei Cent höher als die durchschnittliche Schätzung von Analysten. Für das gesamte Jahr erwartet der Konzern nun einen Gewinn pro Aktie von 3,44 bis 3,47 Dollar. Zuvor lag die Prognose bei 3,41 bis 3,43 Dollar.

Der Umsatz kletterte um elf Prozent auf 12,8 Mrd. Dollar. Bereinigt um den niedrigen Dollar-Kurs liegt dieses Wachstum allerdings nur bei neun Prozent. Dabei legte Johnson & Johnson im Ausland um 18,3 % zu. Das Geschäft mit medizinischen Geräten und Diagnosemitteln legte um 20 % auf 4,9 Mrd. Dollar zu. Die Sparte Konsumgüterprodukte - dazu gehören zum Beispiel die bebe-Cremes - wuchs um 13,9 % auf 2,3 Mrd. Dollar. Dagegen setzte Johnson & Johnson mit rezeptpflichtigen Medikamenten lediglich 3,7 % mehr und damit 5,6 Mrd. Dollar um. Hier machen Hersteller preisgünstigerer Nachahmermedikamente dem Konzern Marktanteile streitig. Über das Jahr gesehen wird der Gesamtumsatz nach der neuen Vorhersage um sieben Prozent steigen.

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