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Gescheiterte Fusion Gescheiterte Fusion: Züblin sollte Walter Bau Liquidität sichern

Das Scheitern der Fusion mit dem Stuttgarter Bauunternehmen Züblin hat Walter Bau 87 Millionen Euro fest eingeplante Liquidität gekostet - davon allein 45 Millionen Euro aus Anzahlungen. Das geht aus dem Sanierungsgutachten von Roland Berger hervor, das dem Handelsblatt (Freitagausgabe) vorliegt.

HB DÜSSELDORF. Die Fusion mit Züblin, an der Walter Bau 53 Prozent besitzt, war von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) gestoppt worden. Die LBBW befürchtete Schaden für Züblin. Walter nannte das Scheitern als einen der Hauptgründe für die Liquiditätskrise des Konzerns. Dem Gutachten ist weiter zu entnehmen, dass der Walter-Bau-Konzern im vergangenen Jahr mit 40 Millionen Euro Verlust abgeschlossen hat. Hauptursache waren 35 Millionen Euro außerordentliche Belastungen.

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