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Gesundheitsunternehmen Fresenius Medical Care ist eine Sorge im wichtigen US-Geschäft los

In Kalifornien wurde ein Bürgerbegehren zur Dialyseversorgung abgelehnt, das für FMC teuer geworden wäre. Anleger reagieren darauf erleichtert.
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Im frühen Handel stiegen die Aktien um knapp acht Prozent auf 74,44 Euro. Quelle: Reuters
Fresenius

Im frühen Handel stiegen die Aktien um knapp acht Prozent auf 74,44 Euro.

(Foto: Reuters)

FrankfurtNach den Belastungen im dritten Quartal hat der Dialysespezialist Fresenius Medical Care eine Sorge weniger. Das Unternehmen begrüßte am Mittwoch die Ablehnung eines Bürgerbegehrens zur Dialyseversorgung in Kalifornien. Das Begehren hätte nach Angaben von FMC die Erstattung für Dialysebehandlungen auf ein Niveau gesenkt, das deutlich unter den anfallenden Kosten liege.

Kosten für Informationskampagnen wegen der diskutierten Änderungen der Dialysebehandlung in Kalifornien waren bei dem Konzern einer der Belastungsfaktoren im dritten Quartal. FMC hatte deshalb Mitte Oktober die Ziele für das Gesamtjahr deutlich gesenkt.

Anleger reagierten erleichtert: FMC-Aktien stiegen im frühen Handel um knapp acht Prozent auf 74,44 Euro und waren damit größter Gewinner im Dax. Mit einer Zustimmung zu dem Bürgerbegehren wären die von den großen Dialyseunternehmen wie FMC und DaVita erzielten Gewinne in den USA begrenzt worden. Gewerkschaften hatten das Bürgerbegehren unterstützt.

  • rtr
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