Gewinnplus für Hasbro Star Wars wird zum Spielzeug-Schlager

Die jüngste Episode der Star-Wars-Saga lässt den Gewinn beim Spielzeughersteller Hasbro deutlich steigen. Und noch ein weiterer Klassiker ist bei den Kindern besonders beliebt.
Der Spielzeughersteller Hasbro profitiert von der großen Nachfrage nach den Sternenkriegern. Quelle: Reuters
Massenabsatz mit Star Wars

Der Spielzeughersteller Hasbro profitiert von der großen Nachfrage nach den Sternenkriegern.

(Foto: Reuters)

BangaloreDie jüngste „Star Wars“-Episode „Das Erwachen der Macht“ lässt die Kassen des zweitgrößten US-Spielzeugherstellers Hasbro überraschend kräftig klingeln. Dank florierender Geschäfte mit den Figuren aus der Sternenkrieger-Kinosaga und aus dem Dinosaurier-Filmhit „Jurassic World“ wuchs der Umsatz laut Angaben von Montag im ersten Quartal um rund 17 Prozent auf 831 Millionen Dollar. Auch mit „Nerf“-Spielzeugpistolen lief es rund.

Dank reger Nachfrage nach den Puppen aus der Reihe der Disney-Prinzessinnen legten auch erstmals seit sechs Quartalen auch die Erlöse in der Mädchen-Sparte zu. Den Gewinn steigerte der Erzrivale des Barbie-Puppen-Herstellers Mattel um 45 Prozent auf 48,8 Millionen Dollar und lag auch damit über den Expertenprognosen.

Im vorbörslichen Aktienhandel notierten Hasbro-Papiere 4,6 Prozent im Plus.

Mit „Star Wars“ zum Marken-Weltmeister
Platz 10: Google (USA)
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Zwar wächst die Kritik an der Marktmacht des Internet-Konzerns und seiner Mutter Alphabet, doch der Stärke der Marke tut das bisher noch keinen Abbruch. Brand Finance hat die Rangliste nach dem sogenannten „Brand Strength Index“ erstellt. Darin analysieren die Experten die Marketing-Investitionen, den Markenwert und schließlich die Auswirkungen dieser auf den Geschäftsverlauf.

Platz 9: NBC (USA)
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Den US-Fernsehsender NBC (hier im Bild eine Debatte der demokratischen Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Bernie Sanders) halten besonders viele Menschen für vertrauenswürdig.

Platz 8: Coca Cola (USA)
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Trotz aller Debatten um Zucker und Fettsucht ist es den Marketingstrategen von Coca-Cola mit Bravour gelungen, das positive Image des amerikanischen Kult-Getränks ins 21. Jahrhundert zu retten.

Platz 7: Johnson & Johnson (USA)
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Pflegeprodukte für Babys müssen besonders sanft sein. Der Konsumgüterhersteller Johnson & Johnson genießt offenbar bei den Kunden großes Vertrauen, dass er dieses Kriterium erfüllt.

Platz 6: Nike (USA)
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Davon kann Adidas lernen: In der Branche der Sportartikelhersteller leistet die Marketingabteilung von Nike laut Brand Finance die beste Arbeit.

Platz 5: McKinsey (USA)
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Vorstandschef Dominic Barton kann sich freuen: Aus der Branche der international agierenden Unternehmensberatungen ragt die Markenarbeit von McKinsey heraus.

Platz 4: PWC (USA)
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Besser als McKinsey schneidet nur noch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers (PWC) ab.

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