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Gigafactory Panasonic warnt Tesla – Batterie-Kooperation in China „nicht in Stein gemeißelt“

Panasonic zeigt sich offen für den Ausbau der Zusammenarbeit mit Tesla. Doch das Chaos bei dem E-Auto-Pionier besorgt den japanischen Partner zunehmend.
Panasonic warnt Tesla: Kooperation „nicht in Stein gemeißelt“ Quelle: Reuters
Panasonic-Tesla-Kooperation

Noch ist die Zusammenarbeit zwischen Tesla und Panasonic nicht in Stein gemeißelt.

(Foto: Reuters)

TokioSie sind eines der ungewöhnlichsten Paare der Autoindustrie: der risikobereite Tesla-Chef Elon Musk und der medienscheue Japaner Kazuhiro Tsuga, Chef des Elektronikkonzerns Panasonic. In Japan war die Überraschung daher groß, als Tsuga sich auf einen jener fantastischen Pläne Musks einließ.

Das Start-up und der 100 Jahre alte Traditionskonzern bauen im US-Bundesstaat Nevada gemeinsam die größte Akkufabrik der Welt. Inzwischen hat Panasonic bereits 1,5 Milliarden Euro in die „Gigafactory“ investiert, in der Batterien für Teslas erstes Massenprodukt, das Model 3, in Großserie produziert werden sollen.

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