Glaxo Smith Kline Forschungspartner lehnt Milliarden-Angebot ab

Glaxo Smith Kline hat für seinen Forschungspartner Human Genome Sciences (HGS) mehr als 2,5 Milliarden Dollar geboten. Doch hat das Übernahmeangebot bereits abgelehnt. Der Pharmariese ist enttäuscht.
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Glaxo Smith Kline ist mit einer Übernahmeofferte gescheitert. Quelle: dpa

Glaxo Smith Kline ist mit einer Übernahmeofferte gescheitert.

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LondonDer britische Pharmariese Glaxo Smith Kline (GSK) will seinen Forschungspartner Human Genome Sciences (HGS) in einem Milliardengeschäft übernehmen. GSK habe insgesamt 2,6 Milliarden Dollar (knapp zwei Milliarden Euro) in bar geboten, teilte GSK-Chef Andrew Witty am Donnerstag mit. Pro Aktie bot GSK demnach 13 Dollar je Aktie, ein Aufschlag von 81 Prozent auf den Schlusskurs vom Mittwoch.

HGS lehnte das Übernahmeangebot nach Angaben von GSK allerdings ab. „Wir sind enttäuscht von der Ablehnung ohne vorherige Diskussion unseres Angebots“, erklärte Witty. „Wir arbeiten seit fast 20 Jahren mit HGS und denken, dass eine eindeutige strategische und finanzielle Logik für diese Annäherung spricht.“

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