Golfstaaten Panzerhersteller hoffen auf Großauftrag

Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen einen Großauftrag für Panzer vergeben. Nach Informationen des Handelsblattes haben die Golfstaaten auch deutsche Hersteller als mögliche Lieferanten angesprochen.
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Die Serienfertigung eines Kampfpanzers bei Krauss-Maffei Wegmann in München. Quelle: ap

Die Serienfertigung eines Kampfpanzers bei Krauss-Maffei Wegmann in München.

(Foto: ap)

DüsseldorfDie deutschen Panzerbauer Krauss-Maffei Wegmann und Rheinmetall hoffen auf einen Großauftrag aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Golfstaaten wollen bis 600 Radpanzer anschaffen und haben dazu potenzielle Lieferanten angesprochen, erfuhr das Handelsblatt (Montagsausgabe) aus Branchenkreisen. Angebote sollen bis Ende März eingereicht werden. Das Volumen könnte bei rund 1,5 Milliarden Euro liegen. Beide Unternehmen lehnten eine Stellungnahme ab. 

Nach Informationen des Handelsblattes wollen sich die beiden Konzerne  über ihre Gemeinschaftsfirma Artec um den Zuschlag bemühen. Das Joint Venture baut den Radpanzer „Boxer“, der bislang erst für die Bundeswehr und die niederländischen Streitkräfte gefertigt wird. Seit vergangenem September wird der Boxer von der Bundeswehr in Afghanistan eingesetzt.

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