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Grammer-Chef Hartmut Müller „Wir haben unisono ein Störgefühl“

Grammer-Vorstandschef Hartmut Müller findet das Verhalten der Familie Hastor und Prevent suspekt, die seine Ablösung forcieren. Im Interview spricht er über den Angriff, seine Gegenwehr und Bedenken von Kunden.
Update: 03.05.2017 - 14:03 Uhr
„Wenn ich das Problem sein sollte, ist das ganz schnell lösbar.“ Quelle: picture alliance / Armin Weigel/
Grammer-Chef Müller

„Wenn ich das Problem sein sollte, ist das ganz schnell lösbar.“

(Foto: picture alliance / Armin Weigel/)

Seit 30 Jahren ist Hartmut Müller, 54, bei Autozulieferern tätig, erst bei Continental, dann bei Valeo. 2007 wurde er Vorstandschef der Grammer AG aus Amberg. Dort kämpft der Maschinenbauingenieur seinen härtesten Kampf.

Herr Müller, bei Ihnen greift die Familie Hastor mit ihrer Firma Prevent nach der Macht – gegen erbitterten Widerstand. Haben Sie die Fälle feindlicher Übernahmen in Deutschland noch mal studiert?
Natürlich, aber jeder Fall ist speziell. Und das Aktiengesetz lässt nicht allzu viel Spielraum für Gegenmaßnahmen. Am Ende zählt das Faktische auf der Hauptversammlung: Wer hat die meisten Stimmen?

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