Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Grammer Umbaukosten lasten auf Autozulieferer

Im laufenden Jahr werden die Umbaukosten den Autozulieferer Grammer wohl weiterhin belasten. Auch den schwachen Landmaschinenmarkt und Unsicherheiten in Brasilien bekommt das Amberger Unternehmen zu spüren.
30.03.2015 - 10:28 Uhr Kommentieren
Grammer bekommt den schwachen Markt für Landmaschinen und die unsichere Entwicklung im brasilianischen Lkw-Markt zu spüren. Quelle: dpa
Autozulieferer Grammer

Grammer bekommt den schwachen Markt für Landmaschinen und die unsichere Entwicklung im brasilianischen Lkw-Markt zu spüren.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Fahrzeugzulieferer Grammer rechnet wegen hoher Kosten für den Aus- und Umbau der weltweiten Produktion 2015 mit einem stagnierenden Gewinn. Daneben dürften sich auch die anhaltende Abschwächung im Markt für Landmaschinen und die unsichere Entwicklung im brasilianischen Lkw-Markt auf das operative Ergebnis (Ebit) auswirken, erklärte der Hersteller von Kopfstützen, Armlehnen und Sitzen am Montag.

„Wir erwarten, beim Umsatz im Geschäftsjahr 2015 die Marke von 1,4 Milliarden Euro zu überschreiten und damit weiterhin spürbar zu wachsen“, sagte Grammer-Chef Hartmut Müller und verwies auf die gute Auftragslage. Das Ebit des Unternehmens aus dem bayrischen Amberg werde 2015 jedoch nur auf dem Vorjahresniveau liegen.

Bereits im vergangenen Jahr lasteten Umbaukosten auf dem Konzern. So wird in Tschechien die Produktion in zwei neue Werke verlagert, in Nord- und Südamerika und in China läuft die Fertigung an neuen Standorten an.

Das Ebit schrumpfte um eine Million auf 57 Millionen Euro, obwohl der Umsatz um acht Prozent auf 1,37 Milliarden Euro kletterte. Dank eines besseren Finanzergebnisses legte das Ergebnis nach Steuern um 14 Prozent auf 33,6 Millionen Euro zu. Die Anleger sollen eine um 15 Prozent auf 0,75 Euro je Aktie erhöhte Dividende erhalten.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • rtr
    Startseite
    0 Kommentare zu "Grammer: Umbaukosten lasten auf Autozulieferer"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%