Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Griechenland-Krise Wirtschaft ist bereit für den Grexit

Viele Konzerne spielen derzeit den Austritt Griechenlands aus dem Euro durch, internationale Banken prüfen ihre internen Systeme. Die meisten fühlen sich fünf Jahre nach Beginn der Krise gut gerüstet.
Wahrscheinlicher als ein „Grexit“ ist ein „Grexident“. Quelle: dpa
Athen mit der Akropolis

Wahrscheinlicher als ein „Grexit“ ist ein „Grexident“.

(Foto: dpa)

Berlin/Düsseldorf Im Herbst 2012 – die Euro-Krise hatte bereits ihren zweiten Höhepunkt überschritten – überraschte Angela Merkel mit einem Bekenntnis: „Wir lassen uns nicht auseinanderdividieren.“ Der Euro sei „mehr als eine Währung“, sagte die Bundeskanzlerin. Die Festlegung auf eine Mitgliedschaft Griechenlands in der Euro-Zone sollte die Unsicherheit ein für allemal beenden.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Griechenland-Krise - Wirtschaft ist bereit für den Grexit

Serviceangebote