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Großfusion Konzernteile von Linde und Praxair stoßen auf reges Interesse bei Investoren

Noch läuft die vertiefte Kartellprüfung in Brüssel. Doch ein Scheitern der Fusion zwischen Linde und Praxair ist unwahrscheinlich. Die Interessenten für Konzernteile stehen Schlange.
Der Konzern muss sich aus kartellrechtlichen Gründen wohl von Firmenteilen trennen. Quelle: Bloomberg
Gasbehälter von Linde

Der Konzern muss sich aus kartellrechtlichen Gründen wohl von Firmenteilen trennen.

(Foto: Bloomberg)

München, New YorkAus Investorensicht hat das Industriegasegeschäft seine Reize. Die operativen Umsatzrenditen liegen über 30 Prozent, die oft sehr langfristigen Verträge liefern stabile Erträge. Der Markt ist auf einige wenige Anbieter verteilt. Es gibt nur wenige Chancen, in diesem Geschäft einen Fuß in die Tür zu bekommen.

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