Handelsblatt-Pharmatagung „Eine Impfstoffrevolution“: mRNA-Technologie hilft dem Pharmastandort Deutschland
Die mRNA-Technologie sei nicht weniger als eine Impfstoffrevolution, sagt der Pfizer-Deutschlandchef.
Düsseldorf Die erfolgreiche Entwicklung von Covid-19-Impfstoffen auf Basis der neuartigen MessengerRNA-Technologie (mRNA) könnte dem Pharmastandort Deutschland neuen Aufwind geben. Davon zeigten sich verschiedene Referenten der diesjährigen virtuellen Handelsblatt-Pharmatagung überzeugt.
„Die mRNA ist nicht weniger als eine Impfstoffrevolution und Deutschland ist eines der Gravitationszentren in der Welt“, sagt Pfizer-Deutschlandchef Peter Albiez. Die Pionierarbeit von Biontech und Curevac zeige, welches Potenzial in dem Land stecke. „Das können wir fördern, um den Innovationsstandort Deutschland weiterzubringen“, so Albiez.
Das Mainzer Biotechunternehmen Biontech hat zusammen mit dem Pharmakonzern Pfizer in weniger als einem Jahr nach Ausbruch der Corona-Pandemie den weltweit ersten mRNA-Impfstoff gegen das Virus auf den Markt gebracht. Das Tübinger Unternehmen Curevac ist der zweite Spieler aus Deutschland, der in diesem Bereich die europäische Zulassung bis Ende Juni 2021 erwartet.
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