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Handy-Hersteller Nokia prüft Verkauf der Konzernzentrale

Der angeschlagene Nokia-Konzern sucht weiter nach Möglichkeiten wieder zu alter Stärke zurückzufinden. Nun steht auch der Firmensitz des Handy-Herstellers auf dem Prüfstand.
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Auf dem Prüfstand: Nokia-Zentrale in Keilaniemi, Espoo. Quelle: dpa

Auf dem Prüfstand: Nokia-Zentrale in Keilaniemi, Espoo.

(Foto: dpa)

HelsinkiDer angeschlagene Handy-Hersteller Nokia erwägt den Verkauf seines Firmensitzes im finnischen Espoo. „Wir prüfen verschiedene Optionen für Bereiche, die nicht zum Kerngeschäft gehören, wie beispielsweise Immobilien“, sagte Nokia-Sprecherin Maija Taimi am Mittwoch. „Dazu gehört auch die Firmenzentrale.“ Der finnischen Zeitung „Iltasanomat“ Zufolge hat der an der Ostsee gelegene

„Wir prüfen verschiedene Optionen für Bereiche, die nicht zum Kerngeschäft gehören, wie beispielsweise Immobilien“, sagte Nokia-Sprecherin Maija Taimi am Mittwoch. „Dazu gehört auch die Firmenzentrale.“ Der finnischen Zeitung „Iltasanomat“ zufolge hat der an der Ostsee gelegene Glas- und Stahlbau einen Wert von 200 bis 300 Millionen Euro.

Derzeit bemüht sich der frühere Marktführer wieder Fuß zu fassen. Der einst dominierende Mobiltelefonhersteller hat in den vergangenen Jahren rapide Marktanteile an die Konkurrenten Apple und Samsung verloren, die mit ihren Smartphones bei den Kunden punkten. Mit einem einschneidenden Sparkurs gelang es den Finnen zuletzt zumindest, ihr Geld zusammenzuhalten.

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  • rtr
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