Hardware-Nachrüstungen Autobauer unter Druck

Ein Regierungsgutachten und neue Schummeleien bei Audi stärken die Befürworter von technischen Nachrüstungen alter Dieselautos. Die Hersteller lehnen die kostspieligen Nachrüstungen jedoch weiterhin ab.
Bis zum nächsten Dieselgipfel will die Bundesregierung Lösungen haben, um Fahrverbote zu verhindern. Quelle: dpa
Diesel-Fahrzeug

Bis zum nächsten Dieselgipfel will die Bundesregierung Lösungen haben, um Fahrverbote zu verhindern.

(Foto: dpa)

BerlinDie Automobilindustrie lehnt es weiterhin ab, alte Dieselautos mit neuer Reinigungstechnik auszurüsten. „Hardware-Nachrüstungen sind teuer, komplex und langwierig“, sagte ein Sprecher des Verbands der Automobilindustrie dem Handelsblatt. Der VDA reagierte damit auf ein Gutachten von Professor Georg Wachtmeister (TU München), der für eine Regierungsarbeitsgruppe festgestellt hat, dass Nachrüstungen eine „sehr effiziente Maßnahme zur Emissionsreduzierung“ seien. Danach würden die Nachrüstungen circa 1300 Euro je Fahrzeug kosten und den Stickoxidausstoß reduzieren.

 
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