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Heidelberger Druckmaschinen Umstrukturierung sorgt für positives Ergebnis

Heidelberger Druckmaschinen ist in die Gewinnzone zurückgekehrt – vor allem durch geringe Kosten, höhere Preise bei Druckmaschinen und neue Produkte. Für das weitere Geschäftsjahr bleibt der Maschinenbauer optimistisch.
09.11.2016 Update: 09.11.2016 - 12:20 Uhr
Das Unternehmen hat sich erfolgreich beim Trend zur Digitalisierung positioniert. Quelle: dpa
Heidelberger Druckmaschinen

Das Unternehmen hat sich erfolgreich beim Trend zur Digitalisierung positioniert.

(Foto: dpa)

Heidelberg Beim lange angeschlagenen Maschinenbauer Heidelberger Druckmaschinen zeigt die Umstrukturierung Wirkung. Das um Sondereffekte bereinigte Betriebsergebnis stieg im zweiten Geschäftsquartal (Juli bis September) um 80 Prozent auf 27 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das Ergebnis nach Steuern lag bei neun Millionen Euro – nach einem Minus von neun Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.

Verbesserungen auf der Kostenseite, ein höheres Preisniveau und ein neuer Produktmix hin zur Digitalisierung zahlten sich aus. Der Umsatz fiel indes im zweiten Quartal um 2,2 Prozent auf 586 Millionen Euro. Auch der Auftragseingang ging zurück, auf das Halbjahr gesehen stieg er aber. Finanzvorstand Dirk Kaliebe zeigte sich optimistisch für die zweite Hälfte des Geschäftsjahres und bestätigte die Gesamtjahresziele.

Der Druckmaschinenhersteller will im laufenden Geschäftsjahr noch mehr als eine Übernahme tätigen. Er sei zuversichtlich, im zweiten Halbjahr 2016/17 noch Akquisitionen tätigen zu können, sagte Kaliebe am Mittwoch in einer Telefonkonferenz. Auf seiner Wunschliste stünden „nicht nur eine Handvoll” Firmen. „Aber wir schließen dann ab, wenn die Sachlage danach ist. Wir können auch noch ein oder zwei Quartale schieben”, betonte er.

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