Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Hersteller von Anhängerkupplungen Kartellamt untersagt Autozulieferer Westfalia die Fusion

Nach einer Prüfung des Kartellamts zieht Westfalia die geplante Fusion mit dem Konkurrenten Brink zurück. Der Zusammenschluss wäre untersagt worden.
Kommentieren
Die Wettbewerbshüter haben starke Bedenken bezüglich einer Fusion von Westfalia und Brink geäußert. Quelle: dpa
Bundeskartellamt

Die Wettbewerbshüter haben starke Bedenken bezüglich einer Fusion von Westfalia und Brink geäußert.

(Foto: dpa)

BonnDer Anhängerkupplungs-Hersteller Westfalia aus Rheda-Wiedenbrück wird wegen Bedenken des Bundeskartellamts nicht mit dem Konkurrenten Brink aus den Niederlanden fusioniert. Die Unternehmen hätten ihre Fusionsanmeldung zurückgenommen, teilte das Kartellamt am Montag in Bonn mit. Westfalia gehört seit 2016 zum amerikanischen Automobilzulieferer Horizon Global Corporation.

„Horizon/Westfalia ist bereits jetzt Marktführer bei Anhängerkupplungen“, sagt Kartellamtspräsident Andreas Mundt laut Mitteilung. Nach der Übernahme des drittstärksten Anbieters Brink hätte es nur noch einen wesentlichen Wettbewerber gegeben. „Der Zusammenschluss hätte damit für die Kunden zu erheblichen Nachteilen geführt.“ Daher habe das Kartellamt den Unternehmen angekündigt, die Fusion zu untersagen.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Hersteller von Anhängerkupplungen: Kartellamt untersagt Autozulieferer Westfalia die Fusion"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.