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Hintergrund: General Motors US-Marken

Buick:
GMs Marke für Aufsteiger hat zuletzt vor allem Flops fabriziert. Die Wagen verkaufen sich immer schlechter. GM-Chef Rick Wagoner musste sogar dementieren, dass Buick eingestellt wird.

Cadillac:
Einst Amerikas Inbegriff automobiler Pracht und einsamer Marktführer von GM in der Hochpreis-Liga. Dann zogen Lexus & Co. vorbei, doch mit frischerem Design holte Cadillac zuletzt wieder auf.

Chevrolet:
Herzstück und noch immer verkaufsstärkste Marke des Konzerns. Inzwischen etikettiert GM auch die Wagen der koreanischen Billigmarke Daewoo in Europa und den USA als Chevrolet.

GMC:
Die Abkürzung steht für GM Commercial, die Nutzfahrzeugmarke von GM, die sich auf Geländewagen und Vans spezialisiert hat. Angestrebt wird, bis 2009/10 bis zu 15 000 GMC auch in Europa abzusetzen.

Hummer:
Der Macho-Geländewagen aus Golfkriegszeiten, geliebt vom kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger, ist in der zweiten Generation auf dem Markt und leidet unter akuter Absatznot.

Oldsmobile:
Die älteste Automarke Amerikas geistert als Untoter durch den Handel. Die Entwicklung neuer Modelle wurde längst eingestellt. GM schläferte die Marke ein – gegen den Widerstand der Händler.

Pontiac:
Die einstige Edelmarke ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Der brandneue Sportwagen G6 geriet zum veritablen Flop. Die Verkäufe der Marke lassen seit längerem zu wünschen übrig.

Saturn: 1985 rief GM diese Marke ins Leben – mit mäßigem Erfolg. Eine enge Verbindung mit der GM-Tochter Opel soll ihr nun neues Leben einhauchen. Opel kümmert sich künftig um Entwicklung und Design der US-Schwester.

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