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Hohe Nachfrage nach dem Mini BMW will Entwicklungszeit reduzieren

Der Münchner Autohersteller will neue Modelle schneller als bisher auf den Markt bringen. Beim Mini werden die Kapazitäten erhöht.

HB BERLIN. Der Münchner Autoproduzent BMW will neue Modelle schneller zur Marktreife führen. Ziel des Konzerns sei es, die Kostenproduktivität der Werke um jährlich fünf Prozent zu steigern, sagte Produktionsvorstand Norbert Reithofer der «Automobilwoche». Die Entwicklungszeit neuer Modelle solle noch einmal deutlich verkürzt werden: «Wir kommen von 60 Monaten und haben unser Ziel 30 Monate gerade erreicht. Und neue Modelle sollen in der Produktion jetzt nicht mehr in neun oder zwölf, sondern in fünf oder noch weniger Monaten hoch fahren», erläuterte Reithofer.

Auf die weiter hohe Nachfrage nach dem Mini reagiert BMW mit einer Erhöhung der Kapazitäten. Laut Reithofer soll die installierte Kapazität des Mini-Werks im englischen Oxford bis 2007 um rund zwanzig Prozent gesteigert werden. «Beseitigt werden Engpässe im Karosseriebau und in der Lackiererei.» 2004 hatte BMW in Oxford rund 190 000 Fahrzeuge produziert.

Bei der Produktionsflexibilität und Innovationsgeschwindigkeit sei BMW mittlerweile besser als Toyota. «In der Fertigungsqualität rangiert noch Toyotas Luxusmarke Lexus vor uns, da haben wir sie noch nicht vom Sockel stoßen können.»

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