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Hohe Produktionskosten Jil Sander schreibt weiter Verluste

Der zum italienischen Modekonzern Prada gehörende deutsche Modedesigner Jil Sander AG hat trotz eines Kostensenkungsprogramms auch im vergangenen Jahr einen Verlust gemacht. Grund seien unter anderem die Hohen Kosten für Produktentwicklungen.

FRANKFURT. Das Unternehmen teilte mit, wegen Währungsbelastungen und der Kosten für „Geschäfts- und Produktentwicklungen“ sei in den 13 Monaten vom 1. Januar 2004 bis zum 31. Januar 2005 ein Verlust von 29,6 Millionen Euro verbucht worden, verglichen mit 28,4 Millionen Euro im Kalenderjahr 2003.

Jil Sander hat seinen Bilanzstichtag von Ende Dezember auf Ende Januar verschoben. „Die Geschäftsleitung erwartet für 2005 einen Rückgang der Verluste“, teilte das Unternehmen weiter mit. Dies solle durch Kostenkontrolle und eine tief greifende Restrukturierung erreicht werden.

Die Hamburger Designerin Jil Sander hatte ihr Unternehmen nach der Mehrheitsübernahme durch Prada 1999 verlassen, war aber später zurückgekehrt. Im Oktober 2004 hatte sie das Modelabel ein zweites Mal verlassen.

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