Hyundai-Chef Chung Mong-koo Koreanischer Vorwärtsdrang

Erstmals seit 18 Jahren verkauft Hyundai Motors weniger Autos als im Vorjahr. Trotzdem will der Firmenpatriarch in der Weltspitze weiter aufholen. Auch mit deutscher Hilfe.
Der Sohn des Firmengründers ist einer der letzten Aktiven aus der Riege der Manager, die Südkorea groß gemacht haben. Quelle: ddp images/Newscom
Chung Mong-koo

Der Sohn des Firmengründers ist einer der letzten Aktiven aus der Riege der Manager, die Südkorea groß gemacht haben.

(Foto: ddp images/Newscom)

TokioIn Koreas Konzernen ist der erste Arbeitstag im neuen Jahr normalerweise für den Chef reserviert. Dann norden die Herren der Korea AG ihre Belegschaften auf die neuen Ziele ein. Doch Chung Mong-koo, der Chef von Südkoreas größter Autogruppe Hyundai Motor, fehlte auf der Neujahrszeremonie im Hauptquartier in Seoul. Es ist halt kein normales Jahr in Korea – und auch nicht bei Hyundai.

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