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IAA Nutzfahrzeuge Daimler, MAN und VW sorgen für gute Laune

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MAN findet allmählich zu alter Stärke zurück. Quelle: ap

MAN findet allmählich zu alter Stärke zurück.

(Foto: ap)

Auch der Münchner Lastwagen- und Maschinenbauer MAN lässt die Krise schneller hinter sich als gedacht und hebt seine Geschäftsziele für 2010 an. „Wir werden sicherlich in Richtung 15 Mrd. Umsatz gehen“, sagte Finanzvorstand Frank Lutz am Dienstag auf der Nutzfahrzeugmesse IAA in Hannover. Im vergangenen Krisenjahr hatte MAN einen Konzernumsatz von zwölf Mrd. Euro erzielt; bisher war für 2010 lediglich ein Anstieg von mehr als zehn Prozent in Aussicht gestellt worden. Die zur Mitte des Jahres für den Gesamtkonzern genannte Prognose einer Umsatzrendite von sechs Prozent liege inzwischen eher am unteren Rand der Erwartungen, fügte Lutz hinzu.

Der Finanzchef stellte für 2010 einen Anstieg des weltweiten Absatzes auf 115 000 bis 120 000 (Vorjahr: 82 600) Einheiten in Aussicht. Getrieben wird das Wachstum vom Boom in Brasilien. In dem südamerikanischen Land sorgen Steuererleichterungen und günstige Kredite für eine hohe Nachfrage nach Lkws. In Europa schreite die Erholung schneller voran als erwartet.

Die Zusammenarbeit mit der schwedischen VW-Tochter Scania bezeichnete MAN-Chef Georg Pachta-Reyhofen als „hochdynamisch“. Gemeinsame Projekte würden derzeit untersucht und bewertet. Ergebnisse dürften allerdings zum Teil erst in einigen Jahren zu sehen sein, sagte Pachta-Reyhofen. Er geht zudem nicht davon aus, dass Volkswagen seinen Anteil von derzeit knapp 30 Prozent an MAN erhöhen wird.

Dafür gebe es keine Anzeichen, sagte Pachta-Reyhofen. Börsianer spekulieren seit Monaten, dass der Wolfsburger Konzern seinen Anteil an MAN aufstocken könnte, um die Zusammenarbeit mit Scania zu beschleunigen.

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