Immobilienverkauf Neue Hoffnung für Saab

Die schwedische Regierung hat der angeschlagenen Autohersteller Saab grünes Licht für den Verkauf eigener Immobilien gegeben. Der Konzern will mit dem so beschafften Kapital die Produktion wieder in Gang bringen.
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Der akut angeschlagene Autohersteller Saab darf sich neues Kapital durch den Verkauf eigener Immobilien beschaffen. Wie die schwedische Wirtschaftsministerin Maud Olofsson am Freitag in Stockholm mitteilte, gab die Regierung bei einer Sondersitzung grünes Licht für einen entsprechenden Vorschlag des Unternehmens mit seinen 3700 Beschäftigten.

In Saabs Stammwerk Trollhättan konnten seit dem 5. April keine Autos mehr produziert werden, weil dem Unternehmen Geld für die Bezahlung seine Zulieferer fehlte. Saab hatte Mitte der Woche bestätigt, dass man die Immobilien des Unternehmens verkaufen und dann vom Käufer zurückmieten will.

Mit dem so beschafften Kapital soll die Produktion wieder in Gang gebracht werden. Die Zustimmung des Staates wurde benötigt, weil die Gebäude bereits für einen Kredit über 400 Millionen Euro durch die Europäische Investitionsbank (EIB) als Sicherheit verpfändet sind.

Olofsson teilte mit, dass diese Kreditzusage auf 280 Millionen Euro vermindert wird. Der von Schweden garantierte EIB-Kredit darf nur für die Entwicklung neuer umweltfreundlicher Modelle verwendet werden.

Beobachter in Stockholm hatten sich in den letzten Wochen immer skeptischer über die längerfristigen Überlebenschancen von Saab geäußert.

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  • dpa
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1 Kommentar zu "Immobilienverkauf: Neue Hoffnung für Saab"

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  • Mal bitte bei den Borgward-Nachfahren anrufen, wie so eine dämliche Chose zu enden pflegt. Eine Lachnummer dritter Klasse das Ganze.

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