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In Terni wird weiter Stahl produziert Thyssen-Krupp gibt klein bei

Der Stahlkonzern Thyssen-Krupp hat im Streit um die Schließung eines Werks in der italienischen Stadt Terni eingelenkt.

HB ROM/DUISBURG. Bei einem Treffen mit Gewerkschaften und dem römischen Industrieministerium habe das deutsche Unternehmen zu verstehen gegeben, die Stahlproduktion in dem Werk behalten zu wollen, berichtete die römische Zeitung „La Repubblica“ am Donnerstag. Auch 50 Arbeiter, die bereits nach Hause geschickt wurden, sollen ab sofort wieder beschäftigt werden.

Die Belegschaft der Fabrik hatte mit wochenlangen Protestaktionen auf die Ankündigung aus Deutschland reagiert, wegen der schwachen Stahlnachfrage die Zukunft der Edelstahltochter prüfen zu wollen. Auch Papst Johannes Paul II. und Ministerpräsident Silvio Berlusconi hatten sich in die Diskussion eingeschaltet. Eine Schließung des Werks würde nach Gewerkschaftsangaben rund 900 Arbeitsplätze kosten.

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