Industriedienstleister Bilfinger Comeback mit Bits und Bytes

Über die Jahre hat Bilfinger ein Sammelsurium an Einzelfirmen zusammengekauft. Chef Thomas Blades will das Unternehmen grundlegend umbauen – und eine Einheit formen. Dabei spielt die Digitalisierung eine zentrale Rolle.
Der Bilfinger-Chef will beiden Geschäftsfelder so zusammenzuführen, dass man den Kunden Dienstleistungen aus einer Hand anbieten kann. Quelle: imago/STAR-MEDIA
Thomas Blades

Der Bilfinger-Chef will beiden Geschäftsfelder so zusammenzuführen, dass man den Kunden Dienstleistungen aus einer Hand anbieten kann.

(Foto: imago/STAR-MEDIA)

FrankfurtEs war eine der Achillesfersen von Bilfinger, die den Industriedienstleister vor zwei Jahren in eine schwere Krise stürzten: die fehlende Einheit all der vielen Einzelfirmen, die man über die Jahre zusammengekauft hatte. Bilfinger war ein Sammelsurium aus Ingenieurs- und Wartungsspezialisten. Thomas Blades, seit knapp einem Jahr Chef von Bilfinger, will dieses Problem schnell beseitigen. „Wir richten uns an den Anforderungen unserer Kunden aus und verbinden internationales Engineering mit regionaler Instandhaltung“, erklärte er im Februar seine neue Strategie.

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