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Industriekeramik-Hersteller Ceramtec wird wohl weiterverkauft

Ceramtec kommt nicht zur Ruhe. Der schwäbische Industriekeramik-Hersteller stehe erneut vor einer Übernahme durch einen Finanzinvestor, meldet eine Nachrichtenagentur. Es ist von einer Milliardensumme die Rede.
10.10.2017 - 20:27 Uhr Kommentieren
Von Hüftimplantaten über Fliesen zu Leiterplatten laufen die unterschiedlichsten Produkte beim Industriekeramik-Hersteller Ceramtek vom Band. Quelle: ZB
Großhersteller

Von Hüftimplantaten über Fliesen zu Leiterplatten laufen die unterschiedlichsten Produkte beim Industriekeramik-Hersteller Ceramtek vom Band.

(Foto: ZB)

Frankfurt Der schwäbische Industriekeramik-Hersteller Ceramtec wird laut Insidern für rund 2,6 Milliarden Euro von einem Finanzinvestor an den nächsten weitergereicht. BC Partners stehe kurz vor der Übernahme des Unternehmens aus Plochingen bei Stuttgart, sagten zwei mit dem Verkaufsprozess vertraute Personen am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters.

Cinven hatte erst im September einen neuen Anlauf genommen, einen Käufer für Ceramtec zu finden. Geht der Verkauf so schnell über die Bühne, liegt das beste Gebot meist deutlich über den anderen. Cinven und BC Partners wollten sich dazu nicht äußern.

Der britische Investor Cinven hatte Ceramtec 2013 für 1,5 Milliarden Euro vom US-Konzern Rockwood gekauft. Das Unternehmen stellt eine Fülle von Produkten her, die zur technischen Keramik gezählt werden – von Komponenten für künstliche Hüften über Keramik für Leiterplatten bis zu Teilen von Wasserhähnen und Lagern.

Ein Versuch, Ceramtec an die Börse zu bringen, war vor zwei Jahren im Sande verlaufen. Auch diesmal hatte Cinven parallel einen Börsengang geprüft. In den zwölf Monaten bis Juni 2017 erwirtschaftete Ceramtec mit 3.600 Mitarbeitern einen Umsatz von 540 Millionen Euro. Der operative Gewinn, nach dem sich der Kaufpreis bemisst, soll in diesem Jahr auf rund 200 Millionen Euro steigen.

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