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Industriekonzern Thyssen-Krupp streicht 500 Jobs bei Federn und Stabilisatoren

Der Industriekonzern will insgesamt rund 6000 Stellen im Konzern abbauen. Nun gibt es eine weitere Einigung mit den Arbeitnehmern.
21.10.2020 - 16:58 Uhr Kommentieren
Der Konzern will rund 6000 Arbeitsplätze abbauen. Quelle: Bloomberg
Werk von Thyssen-Krupp in Duisburg

Der Konzern will rund 6000 Arbeitsplätze abbauen.

(Foto: Bloomberg)

Düsseldorf Die Weichen für den sozialverträglichen Abbau von rund 500 Stellen im Automobilbereich von Thyssen-Krupp sind gestellt. Am Mittwoch seien ein Sozialplan und ein Interessenausgleich für die betroffenen Mitarbeiter des Geschäftsbereichs Federn und Stabilisatoren an den beiden deutschen Standorten in Hagen und Olpe unterzeichnet worden, teilte der Konzern mit. Die 500 Jobs seien Teil des insgesamt geplanten Abbaus von 6000 Arbeitsplätzen des Konzerns.

Zu den darin vereinbarten Maßnahmen gehören Übernahmeangebote auf andere Stellen bei Thyssen-Krupp, die soziale Absicherung der Betroffenen über eine Transfergesellschaft, Weiterbildungs- und Unterstützungsangebote bei der Suche nach Arbeitsplätzen außerhalb der Gruppe sowie spezielle Unterstützungsmöglichkeiten für ältere Beschäftigte bis zum Renteneintritt.

Das Ende April dieses Jahres vorgelegte Restrukturierungskonzept für den Geschäftsbereich sieht die Beendigung der Fertigung von Stabilisatoren am Standort Olpe bis Ende 2021 vor. Davon sind rund 330 Stellen betroffen. Das Werk in Hagen will Thyssen-Krupp auf eine stärker automatisierte Produktion umstellen. Dadurch sollen bis Anfang 2022 rund 160 Stellen entfallen.

Mehr: Stahlarbeiter erklären, warum der Staat bei Thyssen-Krupp einsteigen soll – und Liberty keine Lösung ist

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