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Industriekonzern Thyssen-Krupp verlängert die Kurzarbeit

Der angeschlagene Industriekonzern lässt Tausende Beschäftigte weiterhin in Kurzarbeit. Die Zahl der betroffenen Mitarbeiter soll jedoch abnehmen.
10.07.2020 - 12:44 Uhr Kommentieren
Der Konzern gehört zu den besonders schwer von der Pandemie gebeutelten Unternehmen in Deutschland. Quelle: dpa
Hochofen von Thyssen-Krupp in Duisburg

Der Konzern gehört zu den besonders schwer von der Pandemie gebeutelten Unternehmen in Deutschland.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Der von der Coronakrise schwer gebeutelte Industriekonzern Thyssen-Krupp verlängert die Kurzarbeit. Es werde auch über Ende Juli hinaus weiterhin Kurzarbeit geben, sagte ein Sprecher am Freitag. „Aufgrund der gesamtwirtschaftlich erst langsam wieder hochlaufenden Beschäftigung ist zu erwarten, dass uns das Thema Kurzarbeit möglicherweise noch bis zum Jahresende in abnehmendem Umfang begleiten wird.“ Zahlen nannte der Konzern nicht.

Thyssen-Krupp nutzt seit Mai im größeren Maße Kurzarbeit, unter anderem in der Stahlsparte. In einem der Nachrichtenagentur Reuters vorliegenden Brief des Vorstands an die Mitarbeiter hatte es seinerzeit geheißen: „Anfang Mai sind mehr als 30.000 Mitarbeitende weltweit in Kurzarbeit bzw. in einem vergleichbaren Status. Diese Zahl wird in den nächsten Wochen wahrscheinlich noch weiter zunehmen, da oft zunächst Überstunden und Urlaub abgebaut werden.“

Über die jetzige Verlängerung hatte zuerst die „Wirtschaftswoche“ berichtet. Thyssen-Krupp gehört zu den besonders schwer von der Pandemie gebeutelten Unternehmen in Deutschland, denn es war schon vor der Krise stark angeschlagen. Seine wichtigsten Produkte Stahl und Autoteile finden derzeit kaum Abnehmer.

Mehr: Thyssen-Krupp-Stahlvorstand spricht von „existenzbedrohender“ Lage

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