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Insider Arconic stellt sich komplett zum Verkauf

Der börsennotierte Metallkonzern Arconic sucht anscheinend einen Käufer. Mehrere Beteiligungsgesellschaften sollen Interesse gezeigt haben.
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Der damalige Vorstandschef Klaus Kleinfeld, läutet am 2. November 2016 die Glocke an der Wall Street, als Arconic nach der Abspaltung von Alcoa als eigenständiges Unternehmen an die Börse kam. Kleinfeld musste 2017 nach einem Machtkampf das Unternehmen verlassen, und jetzt  stellt sich das Metallunternehmen angeblich komplett zum Verkauf. Quelle: AP
Klaus Kleinfeld

Der damalige Vorstandschef Klaus Kleinfeld, läutet am 2. November 2016 die Glocke an der Wall Street, als Arconic nach der Abspaltung von Alcoa als eigenständiges Unternehmen an die Börse kam. Kleinfeld musste 2017 nach einem Machtkampf das Unternehmen verlassen, und jetzt stellt sich das Metallunternehmen angeblich komplett zum Verkauf.

(Foto: AP)

New YorkDer US-Metallkonzern Arconic stellt sich nach Reuters-Informationen selbst komplett zum Verkauf. Das Unternehmen führe bereits Gespräche mit Interessenten über eine Transaktion, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen am Freitag. Die Aktie des Unternehmens zog an der Wall Street scharf an.

Arconic verhandele mit diversen Beteiligungsgesellschaften. Im Juli hatte Arconic mitgeteilt, nur für die Bauprodukte-Sparte einen Käufer suchen zu wollen. Arconic ist derzeit an der Börse mehr als zehn Milliarden Dollar wert. Bei dem Metallkonzern war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.

Alcoa hatte sich zum 1. November 2016 aufgespalten: Die klassische Verhüttungssparte führt weiter den Namen Alcoa. Die Schwester firmiert unter Arconic und spezialisiert sich auf hochwertige Aluminium- und Titanlegierungen für Fahrzeug- und Flugzeugbau sowie die Bauindustrie.

Der deutsche Manager und frühere Siemens-Chef Klaus Kleinfeld hatte Arconic als CEO geleitet, bis er 2017 nach monatelangem Machtkampf das Unternehmen verließ.

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  • rtr
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